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    Straubing | 19.10.2014: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Hebbelstraße     * * *     Eningen unter Achalm | 21.10.2014: Verkehrsunfall auf Eugenstraße/Bahnhofstraße     * * *     Bad Reichenhall | 21.10.2014: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Wittelsbacherstraße 2     * * *     Nordhorn | 16.10.2014: Unfall mit parkendem Kfz auf Osnabrücker Straße 1     * * *     Iden | 16.10.2014: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Straße der Freundschaft     * * *     Mülheim an der Ruhr | 13.10.2014: Auffahrunfall auf Ruhrorter Straße     * * *     Rohlstorf | 17.10.2014: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Krögsberg 1     * * *     Trier | 19.10.2014: Verkehrsunfall auf Zurmaiener Straße     * * *     Nürnberg | 14.10.2014: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Hafenstraße     * * *     Steinfurt | 17.10.2014: Auffahrunfall auf Grafenstraße 2     * * *     Mönchengladbach | 21.10.2014: Unfall mit parkendem Kfz auf Alsstraße 84     * * *     Egloffstein | 19.10.2014: Verkehrsunfall auf St2191     * * *     Hamburg | 20.10.2014: Unfall bei Spurwechsel auf Autobahn 1 E22     * * *     Bornheim | 18.10.2014: Verkehrsunfall auf Roisdorfer Straße     * * *     Wilhelmshaven | 21.10.2014: Verkehrsunfall auf Preußenstraße     * * *     Winnenden | 20.10.2014: Unfall auf einer Kreuzung auf Waiblinger Straße 7     * * *     Köln | 21.10.2014: Unfall bei Spurwechsel auf E40     * * *     Eching | 20.10.2014: Unfall mit parkendem Kfz auf Bahnhofstraße 4A     * * *     Brensbach | 15.10.2014: Verkehrsunfall auf B38     * * *     Fürth | 14.10.2014: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Hans-Böckler-Straße 54A     * * *
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§ 100 StPO:

(1) Zu der Beschlagnahme (§ 99 StPO) ist nur das Gericht, bei Gefahr im Verzug auch die Staatsanwaltschaft befugt.
(2) Die von der Staatsanwaltschaft verfügte Beschlagnahme tritt, auch wenn sie eine Auslieferung noch nicht zur Folge gehabt hat, außer Kraft, wenn sie nicht binnen drei Werktagen gerichtlich bestätigt wird.
(3) Die Öffnung der ausgelieferten Postsendungen steht dem Gericht zu. Es kann diese Befugnis der Staatsanwaltschaft übertragen, soweit dies erforderlich ist, um den Untersuchungserfolg nicht durch Verzögerung zu gefährden. Die Übertragung ist nicht anfechtbar; sie kann jederzeit widerrufen werden. Solange eine Anordnung nach Satz 2 nicht ergangen ist, legt die Staatsanwaltschaft die ihr ausgelieferten Postsendungen sofort, und zwar verschlossene Postsendungen ungeöffnet, dem Gericht vor.
(4) Über eine von der Staatsanwaltschaft verfügte Beschlagnahme entscheidet das nach § 98 StPO zuständige Gericht. Über die Öffnung einer ausgelieferten Postsendung entscheidet das Gericht, das die Beschlagnahme angeordnet oder bestätigt hat.
(5) Postsendungen, deren Öffnung nicht angeordnet worden ist, sind unverzüglich an den vorgesehenen Empfänger weiterzuleiten. Dasselbe gilt, soweit nach der Öffnung die Zurückbehaltung nicht erforderlich ist.
(6) Der Teil einer zurückbehaltenen Postsendung, dessen Vorenthaltung nicht mit Rücksicht auf die Untersuchung geboten erscheint, ist dem vorgesehenen Empfänger abschriftlich mitzuteilen.

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