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    Hilter am Teutoburger Wald | 20.05.2015: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Ebbendorfer Straße     * * *     Duisburg | 19.05.2015: Verkehrsunfall auf Alleestraße     * * *     Hamburg | 18.05.2015: Verkehrsunfall auf Hasselwerder Straße     * * *     Lage | 21.05.2015: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Hindenburgstraße/Mademannstraße     * * *     Bönningstedt | 21.05.2015: Unfall auf einer Kreuzung auf Kieler Straße 99     * * *     Darmstadt | 20.05.2015: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Heinrichstraße     * * *     Schwanau | 19.05.2015: Verkehrsunfall auf Lehenstraße     * * *     Berlin | 19.05.2015: Verkehrsunfall auf Fritz-Erler-Allee     * * *     Senden | 19.05.2015: Verkehrsunfall auf B28     * * *     Krefeld | 18.05.2015: Verkehrsunfall auf Sankt-Anton-Straße 70     * * *     Hamm | 19.05.2015: Verkehrsunfall auf Ermelinghofstraße     * * *     Brandenburg an der Havel | 18.05.2015: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Sophienstraße     * * *     Witten | 14.05.2015: Unfall mit parkendem Kfz auf Sonnenschein     * * *     Essen | 15.05.2015: Verkehrsunfall auf Hans-Böckler-Straße     * * *     Straubing | 18.05.2015: Unfall bei Spurwechsel auf Ittlinger Straße 60     * * *     Siegen | 15.05.2015: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Eiserfelder Straße / B62     * * *     Heidelberg | 19.05.2015: Unfall auf einer Kreuzung auf Franz-Knauff-Straße 7-9     * * *     Erfurt | 18.05.2015: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Hugo-John-Straße     * * *     Frankfurt am Main | 30.03.2015: Unfall bei Spurwechsel auf Eschersheimer Landstraße 291     * * *     Bitburg | 15.05.2015: Auffahrunfall auf Südring     * * *
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§ 100 StPO:

(1) Zu der Beschlagnahme (§ 99 StPO) ist nur das Gericht, bei Gefahr im Verzug auch die Staatsanwaltschaft befugt.
(2) Die von der Staatsanwaltschaft verfügte Beschlagnahme tritt, auch wenn sie eine Auslieferung noch nicht zur Folge gehabt hat, außer Kraft, wenn sie nicht binnen drei Werktagen gerichtlich bestätigt wird.
(3) Die Öffnung der ausgelieferten Postsendungen steht dem Gericht zu. Es kann diese Befugnis der Staatsanwaltschaft übertragen, soweit dies erforderlich ist, um den Untersuchungserfolg nicht durch Verzögerung zu gefährden. Die Übertragung ist nicht anfechtbar; sie kann jederzeit widerrufen werden. Solange eine Anordnung nach Satz 2 nicht ergangen ist, legt die Staatsanwaltschaft die ihr ausgelieferten Postsendungen sofort, und zwar verschlossene Postsendungen ungeöffnet, dem Gericht vor.
(4) Über eine von der Staatsanwaltschaft verfügte Beschlagnahme entscheidet das nach § 98 StPO zuständige Gericht. Über die Öffnung einer ausgelieferten Postsendung entscheidet das Gericht, das die Beschlagnahme angeordnet oder bestätigt hat.
(5) Postsendungen, deren Öffnung nicht angeordnet worden ist, sind unverzüglich an den vorgesehenen Empfänger weiterzuleiten. Dasselbe gilt, soweit nach der Öffnung die Zurückbehaltung nicht erforderlich ist.
(6) Der Teil einer zurückbehaltenen Postsendung, dessen Vorenthaltung nicht mit Rücksicht auf die Untersuchung geboten erscheint, ist dem vorgesehenen Empfänger abschriftlich mitzuteilen.

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