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    Hamburg | 17.12.2014: Verkehrsunfall auf Poppenbütteler Weg     * * *     Erkelenz | 16.12.2014: Verkehrsunfall auf Bahnhof Erkelenz     * * *     Bahlingen am Kaiserstuhl | 16.12.2014: Unfall mit parkendem Kfz auf Hauptstraße     * * *     Stuttgart | 16.12.2014: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Reitzensteinstraße / Villastraße     * * *     Bremen | 17.12.2014: Verkehrsunfall auf Alfred-Faust-Straße     * * *     Werne | 18.12.2014: Verkehrsunfall auf Stockumer Straße     * * *     Rattiszell | 15.12.2014: Verkehrsunfall auf Bundesstraße 20     * * *     Oranienburg | 15.12.2014: Verkehrsunfall auf Schmachtenhagener Dorfstraße     * * *     Pölitz | 15.12.2014: Unfall bei Spurwechsel auf A1     * * *     Adelzhausen | 15.12.2014: Unfall bei Spurwechsel auf Autobahn 8     * * *     Bottrop-Boy | 19.12.2014: Unfall bei Spurwechsel auf Autobahn-Auffahrt in Richtg. Oberhausen     * * *     Essen | 15.12.2014: Verkehrsunfall auf Rotthauser Straße     * * *     Hamburg | 08.12.2014: Unfall bei Spurwechsel auf Walderseestraße / Behringstr.     * * *     Hessisch Lichtenau | 15.12.2014: Unfall mit parkendem Kfz auf Mühlweg 11-13     * * *     Paderborn | 16.12.2014: Unfall mit parkendem Kfz auf Maelzerstraße     * * *     Berlin | 16.12.2014: Verkehrsunfall auf Heerstraße 285     * * *     Augsburg | 14.12.2014: Unfall mit parkendem Kfz auf Am Brachfeld 18     * * *     Essen | 16.12.2014: Verkehrsunfall auf Kellerstraße Ecke Kellerstraße     * * *     Düren | 16.12.2014: Auffahrunfall auf Renkerstraße     * * *     Ingolstadt | 15.12.2014: Unfall wegen Vorfahrtsverletzung auf Westliche Ringstraße     * * *
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§ 100 StPO:

(1) Zu der Beschlagnahme (§ 99 StPO) ist nur das Gericht, bei Gefahr im Verzug auch die Staatsanwaltschaft befugt.
(2) Die von der Staatsanwaltschaft verfügte Beschlagnahme tritt, auch wenn sie eine Auslieferung noch nicht zur Folge gehabt hat, außer Kraft, wenn sie nicht binnen drei Werktagen gerichtlich bestätigt wird.
(3) Die Öffnung der ausgelieferten Postsendungen steht dem Gericht zu. Es kann diese Befugnis der Staatsanwaltschaft übertragen, soweit dies erforderlich ist, um den Untersuchungserfolg nicht durch Verzögerung zu gefährden. Die Übertragung ist nicht anfechtbar; sie kann jederzeit widerrufen werden. Solange eine Anordnung nach Satz 2 nicht ergangen ist, legt die Staatsanwaltschaft die ihr ausgelieferten Postsendungen sofort, und zwar verschlossene Postsendungen ungeöffnet, dem Gericht vor.
(4) Über eine von der Staatsanwaltschaft verfügte Beschlagnahme entscheidet das nach § 98 StPO zuständige Gericht. Über die Öffnung einer ausgelieferten Postsendung entscheidet das Gericht, das die Beschlagnahme angeordnet oder bestätigt hat.
(5) Postsendungen, deren Öffnung nicht angeordnet worden ist, sind unverzüglich an den vorgesehenen Empfänger weiterzuleiten. Dasselbe gilt, soweit nach der Öffnung die Zurückbehaltung nicht erforderlich ist.
(6) Der Teil einer zurückbehaltenen Postsendung, dessen Vorenthaltung nicht mit Rücksicht auf die Untersuchung geboten erscheint, ist dem vorgesehenen Empfänger abschriftlich mitzuteilen.

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